Infinite Scrolling als Marketing-Strategie 2016

von Bianca Kommentare: 0

Infinite Scroll

Scrollen statt Klicken liegt aktuell voll im Trend und wird auch 2016 das Online-Marketing weiter prägen. Mit dem „unendlichen Scrollen“ können Sie viele Elemente einer Website erkunden, ohne auch nur einen Mausklick auszuführen. Dadurch können User wesentlich schneller Inhalte scannen. Und mit der richtigen Technik wird der User auch nicht vom Inhalt erschlagen. Mit vielen tollen Einblendeffekten werden die Inhaltsblöcke häppchenweise dem User präsentiert. Viele Nachrichtenseiten, Blogs und Social-Media Seiten arbeiten bereits sehr erfolgreich mit diesem System. Es ist davon auszugehen, dass dieser Trend auch im nächsten Jahr immer wichtiger wird. Auch für den normalen Verbraucher ist es interessant. Diese Technik kann z.B. schon auf einer Seite angewandt werden, die viel mit aktuellen News arbeitet.

Infinite Scrolling ist nicht nur einfacher als Klicken, es sieht auch schöner aus. Man denke nur mal an die Anordnung der Beiträge bei Pinterest. Und auch wir haben unsere Blog-Übersichtsseite in diesem Stil angelegt.

Was ist das Besondere daran?

Die SEO-Spezialisten raufen sich wahrscheinlich bereits die Haare. Denn im Normalfall ist diese Technik alles andere als vorteilhaft für Suchmaschinenoptimierung. Die Crawler von den Suchmaschinen tun sich nämlich manchmal sehr schwer Inhalte auszulesen die per JavaScript erst eingeblendet werden.

Sie sollten deshalb unbedingt eine paginierte Version Ihrer Website anlegen, damit Google sie indexieren kann. Wichtig ist auch, dass alle Inhalte auf Ihrer Seite einzeln verlinkt werden können (Deep Linking). Denken Sie auch an die Nutzerfreundlichkeit. Ein statischer Header hilft dem User ungemein sich nicht auf der Seite zu verlieren.

Infinite Scrolling Ablauf

So optimieren Sie Ihre Website trotz Infinite Scrolling

Die SEO-Spezialisten raufen sich wahrscheinlich bereits die Haare. Denn im Normalfall ist diese Technik alles andere als vorteilhaft für Suchmaschinenoptimierung. Die Crawler von den Suchmaschinen tun sich nämlich manchmal sehr schwer Inhalte auszulesen die per JavaScript erst eingeblendet werden.

Sie sollten deshalb unbedingt eine paginierte Version Ihrer Website anlegen, damit Google sie indexieren kann. Wichtig ist auch, dass alle Inhalte auf Ihrer Seite einzeln verlinkt werden können (Deep Linking). Denken Sie auch an die Nutzerfreundlichkeit. Ein statischer Header hilft dem User ungemein sich nicht auf der Seite zu verlieren.

  1. Verteilen Sie alle Elemente der Webseite auf Unterseiten die erreicht werden können, wenn JavaScript ausgeschaltet ist.

  2. Stellen Sie sicher, dass ein normaler Besucher jedes Element einfach finden kann. Wichtig ist hier vor allem die Anzahl der gelisteten Elemente pro Unterseite.

  3. Sorgen Sie dafür, dass die Unterseiten eine überschaubare Ladezeit haben.

  4. Sorgen Sie dafür, dass Folgeseiten keine überlappenden Inhalte haben.

  5. Jede Unterseite sollte eine individuelle URL haben.

  6. Nutzen Sie „rel=next“ und „rel=prev“ im Head-Tag Ihrer Webseiten.

  7. Testen Sie final, ob sich die Seiten entsprechend dieser Vorgaben verhalten und beim Scrollen eines Nutzers anpassen.
  1. Implementieren Sie „pushState “ auf Ihrer Website. 

  2. Testen Sie final, ob sich die Seiten entsprechend dieser Vorgaben verhalten und beim Scrollen eines Nutzers anpassen.

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